Friedrich von Logau

Friedrich, Freiherr von Logau (January 1605July 24, 1655) was a German epigrammatist.

SourcedEdit

  • Though the mills of God grind slowly, yet they grind exceeding small;
    Though with patience He stands waiting, with exactness grinds He all.
    • Retribution. (Sinngedichte III, 2, 24, published c. 1654, translated by Henry Wadsworth Longfellow). Compare: "God's mill grinds slow, but sure", George Herbert. Jacula Prudentum. Sextus Empiricus is the first writer who has presented the whole of the adage cited by Plutarch in his treatise "Concerning such whom God is slow to punish".
  • The best Medicine: Joy and Temperance and Repose
    Slam the door on the doctor's nose.
  • Man-like is it to fall into sin,
    Fiend-like is it to dwell therein;
    Christ-like is it for sin to grieve,
    God-like is it all sin to leave.
    • Sin. (Sinngedichte, published c. 1654).
  • How do you want to make white lilies into red roses? Kiss a white Galatea and she will blushingly laugh.
    • (Sinngedichte III, 10, 8).

UntranslatedEdit

  • Der gelbe Kern der Erde, das Gold, hat alle Macht,
    Daß alles sonst für ihme wie Schalen wird geacht.
    • Deutsche Sinn-Getichte (1654) III, 5, 11.
  • In Gefahr und großer Not
    Bringt der Mittelweg den Tod.
    • Sinngedichte 1Z, 89.
  • Rechter Dank
    Wird nicht krank,
    Pflegt im Danken
    Nie zu wanken.
    • Sinngedichte II, 5, 35.
  • Weiber sind zum Zürnen hurtig, und ihr Zorn ist nicht zu sagen,
    Wenn der Männer|Mann aus ihrer Küche Feuer will in fremde tragen.
    • Sinngedichte 1Z, 161.
  • Weißt du, was in dieser Welt
    Mir am meisten wohlgefällt?
    Dass die Zeit sich selbst verzehret
    Und die Welt nicht ewig währet.
    • Sinngedichte I, 2, 58.
  • Wenn schöne Weiber bitten, muss man es schaffen doch,
    Und schöne Weiber bitten, indem sie schweigen noch.
    • sehr frei nach Sinngedichte II, 3, 19
  • Wie willst du weiße Lilien zu roten Rosen machen?
    Küss eine weiße Galathee: Sie wird errötend lachen.
    • Sinngedichte III, 10, 8.
  • Wo Zorn nimmt überhand,
    Da steigt ein Nebel auf,
    Der den Verstand verblend't
    Und wehrt ihm seinen Lauf.
    • Sinngedichte ZD, 190.
  • Die Freundschaft, die der Wein gemacht,
    wirkt wie der Wein, nur eine Nacht.
    • Sinngedichte I, 3, 92.
  • Juristen sind wie Schuster, die zerren mit den Zähnen
    Das Leder, sie die Rechte, dass sie sich müssen dehnen.
    • Sinngedichte III, 3, 81.
  • Oh Welt, bei deinen Sachen
    ist Weinen mehr als Lachen.
    • Sinngedichte II, 4, 90, Vers 7f.
  • Sich selbselbsten überwinden ist der allerschwerste Krieg;// Sich selbselbsten überwinden ist der allerschönste Sieg.

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